• Vorsorge statt Zwickmühle

    Mit starker Immunabwehr stets volle Leistung erbringen

    (djd). Krank sein - geht nicht! Millionen von Deutschen stecken jedes Jahr aufs Neue in der Gewissensklemme. Einerseits fordert der immungeschwächte Körper seinen Tribut, andererseits verlangen Arbeitgeber, aber auch die an sich selbst gestellten Leistungsansprüche, dass eine laufende Nase oder knarrender Husten kein Grund sein können, um der Arbeit fernzubleiben. Am besten wäre es, gar nicht erst in diesen Zwiespalt zu geraten. Um dieses Ziel zu erreichen, hilft nur eines: die eigene Immunabwehr vorsorglich zu unterstützen.

  • Asthma ist kontrollierbar

    Kontrolltest verbessert die Behandlung

    (djd). Etwa zehn Prozent aller Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter Asthma. Die Behandlungsmöglichkeiten sind gut und genügen den Ansprüchen, die inzwischen an eine moderne Asthmatherapie gestellt werden. In den vergangenen Jahren hat sich ein Wandel vollzogen: Stand früher vor allem die Behandlung akuter Anfälle im Vordergrund, gilt heute im Rahmen einer leitliniengerechten Therapie die Kontrolle mit dem Ziel der Vermeidung von Beschwerden als oberste Maxime. Diese sogenannte Asthmakontrolle dient als Grundlage für die Therapie. Dabei soll jeder Patient individuell optimal eingestellt werden und nur so viele Medikamente erhalten wie aktuell nötig.

  • Starke Abwehr

    Natürliche Unterstützung für ein fittes Immunsystem

    (djd). Es ist permanent aktiv, erkennt echte Gefahren und bleibt bei Scheinangriffen gelassen: Ein gesundes Immunsystem ist für den Körper Gold wert. Ohne eine schlagkräftige Abwehr der Keime, die überall und jederzeit zum Angriff bereit sind, könnten wir nicht lange überleben. Spezialisierte Zellen im Blut, Antikörper und das lymphatische System sorgen dafür, dass uns Infektionskrankheiten nicht gefährlich werden können - wenn der körpereigene Schutzschild auch wirklich optimal funktioniert.

  • Von wegen fetter Mops!

    Gesunde Ernährung auch für's Tier

    (dtd). In 15 Millionen deutschen Haushalten, das sind mehr als ein Drittel der Gesamtanzahl, leben Tiere, so eine Erhebung von GfK ConsumerScan aus 2010. Das bedeutet, etwa 8,2 Millionen Katzen, 5,4 Millionen Hunde und unzählige Kleintiere wollen geliebt und versorgt werden. Allerdings lässt sich eine besorgniserregende Entwicklung verzeichnen: immer mehr Heimtiere sind zu dick.

  • Je größer der Straßenlärm, desto höher das Risiko für Schlaganfälle

    Ständiger Verkehrslärm in der Wohnumgebung schädigt nicht nur das Herz - auch das Gehirn wird in Mitleidenschaft gezogen: Das Schlaganfall-Risiko steigt bei über 65-Jährigen mit dem Lärmpegel signifikant, wie jetzt erstmals nachgewiesen wurde.

    KOPENHAGEN (hae). Was für Hochdruck, KHK und Herzinfarkte praktisch als gesichert gelten kann, zeichnet sich nun auch für den Schlaganfall ab: Je höher der Lärmpegel durch den Straßenverkehr am Wohnort ist, desto größer ist langfristig das Risiko eines Schlaganfalls.

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